Verkaufsoffene Sonntage in Deutschland

Auf verkaufsoffener-sonntag.com finden Sie die kommenden verkaufsoffenen Sonntage in Ihrer Nähe.

Hinweis: Termine können zwischenzeitlich geändert, verlegt oder abgesagt worden sein. Für verbindliche Informationen kontaktieren Sie bitte immer den Veranstalter.

Verkaufsoffene Sonntage am 30.08.2026

Baden-Württemberg
74206 Bad Wimpfen
77728 Oppenau
88499 Riedlingen
Bayern
83022 Rosenheim
86381 Krumbach
91443 Scheinfeld
97702 Münnerstadt
Brandenburg
16761 Hennigsdorf
Hessen
35781 Weilburg
63571 Gelnhausen
63619 Bad Orb
Mecklenburg-Vorpommern
17033 Neubrandenburg
Niedersachsen
26506 Norden
38364 Schöningen
Nordrhein-Westfalen
33154 Salzkotten
33602 Bielefeld
40213 Düsseldorf
42799 Leichlingen
42929 Wermelskirchen
44135 Dortmund
44575 Castrop-Rauxel
44787 Bochum
46509 Xanten
46535 Dinslaken
48143–48167 Münster
48231 Warendorf
50667 Köln
52249 Eschweiler
53721 Siegburg
58840 Plettenberg
59368 Werne
Rheinland-Pfalz
53511–53518 Adenau
67105 Schifferstadt
67752 Wolfstein
76846 Hauenstein
Saarland
66606 St. Wendel
Sachsen-Anhalt
06618 Naumburg (Saale)
39340 Haldensleben
Schleswig-Holstein
24768 Rendsburg
Thüringen
07937 Zeulenroda-Triebes
7907 Schleiz

Verkaufsoffene Sonntage am 06.09.2026

Baden-Württemberg
68535 Edingen-Neckarhausen
69117 Heidelberg
69198 Schriesheim
79618 Rheinfelden
Bayern
63897 Miltenberg
83229 Aschau i.Chiemgau
83324 Ruhpolding
83684 Tegernsee
84503 Altötting
86554 Pöttmes
86825 Bad Wörishofen
91161 Hilpoltstein
91171 Greding
92648 Vohenstrauß
92706 Luhe-Wildenau
93426 Roding
94227 Zwiesel
95643 Tirschenreuth
95652 Waldsassen
96224 Burgkunstadt
96317 Kronach
Berlin
10117 Berlin
Brandenburg
14550 Groß Kreutz (Havel)
14712 Rathenow
Bremen
27576 Bremerhaven
Hessen
34497 Korbach
34576 Homberg (Efze)
34613 Schwalmstadt
35457 Lollar
35578 Wetzlar
63225 Langen
63667 Nidda
64283 Darmstadt
64407 Fränkisch-Crumbach
65824 Schwalbach a. Ts.
Niedersachsen
21255 Tostedt
27232 Sulingen
27798 Hude
28844 Weyhe
29221 Celle
30159 Hannover
31157 Sarstedt
31303 Burgdorf
31311 Uetze
31655 Stadthagen
37520 Osterode
49377 Vechta
Nordrhein-Westfalen
Essen
32545 Bad Oeynhausen
33039 Nieheim
33415 Verl
33449 Langenberg
33602 Bielefeld
33790 Halle (Westf.)
33813 Oerlinghausen
40721 Hilden
41334 Nettetal
41564 Kaarst
41836 Hückelhoven
42651 Solingen
42853 Remscheid
44135 Dortmund
44787 Bochum
45549 Sprockhhövel
45699 Herten
45721 Haltern am See
45964 Gladbeck
46284 Dorsten
46342 Velen
46446 Emmerich
48231 Warendorf
48324 Sendenhorst
48565 Steinfurt
48720 Rosendahl
50126 Bergheim
50374 Erftstadt
50667 Köln
51373 Leverkusen
51491 Overath
52222 Stolberg (Rheinland)
52372 Kreuzau
53340 Meckenheim
53639 Königswinter
53840 Troisdorf
53894 Mechernich
53902 Bad Münstereifel
58452 Witten
59269 Beckum
59494 Soest
59555 Lippstadt
59846 Sundern
59929 Brilon
Rheinland-Pfalz
54634 Bitburg
57537 Wissen
66994 Dahn
67269 Grünstadt
76846 Hauenstein
Saarland
66440 Blieskastel
Sachsen
04683 Naunhof
Sachsen-Anhalt
06526 Sangerhausen
Schleswig-Holstein
23611 Bad Schwartau
24211 Preetz
25335 Elmshorn
25421 Pinneberg
Thüringen
07381 Pößneck
99310 Arnstadt
99423 Weimar

Verkaufsoffene Sonntage am 13.09.2026

Verkaufsoffene Sonntage am 20.09.2026

Verkaufsoffene Sonntage am 27.09.2026

Shopping am Sonntag in Deutschland

Wer geht nicht gerne zu außergewöhnlichen Zeiten shoppen? Doch so gut wie niemand weiß, wann und wo welcher verkaufsoffene Sonntag ansteht. Hier schaffen wir Abhilfe, denn bei uns erfahren Sie, welche Einkaufszentren, Passagen, Fußgängerzonen, Shops und Filialen an welchen Sonntagen für Ihren Einkaufsbummel in 2026 und 2027 geöffnet haben.

Ganz gleich, ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder in Thüringen wohnen - wir haben die nächsten verkaufsoffene Sonntagen, die häufig zusammen mit Festen, Märkten, Events, und anderen Veranstaltungen kombiniert werden, für Sie übersichtlich aufbereitet und wünschen viel Spaß beim Sonntags-Shoppen!

Der verkaufsoffene Sonntag ist in Deutschland nicht bundesweit geregelt, sondern kann, je nach Bundesland, Stadt oder Kommune unterschiedlich gehandhabt werden. Einen Überblick bei diesem gesetzlichen Wirrwarr zu behalten, fällt den Verbrauchern schwer, doch gerade am Sonntag finden viele Berufstätige endlich einmal Zeit in Ruhe durch die Läden oder Kaufhäuser zu schlendern. Der Gesetzgeber sieht vor, dass nur vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr eine Genehmigung erhalten sollen, doch in den meisten Bundesländern hält man diese Regelung für nicht mehr zeitgemäß und spricht sich, zur Freude des Einzelhandels, für eine häufigere Veranstaltung des beliebten Sonntagsshoppings aus.

Wann und wie häufig ein verkaufsoffener Sonntag stattfinden darf, wird meist von den Gemeinden bestimmt. Um in einzelnen Bundesländern die Genehmigung für zusätzliche Öffnungszeiten an Sonntagen zu erhalten, dürfen die Einzelhändler im jeweiligen Einkaufsgebiet ihre Läden außerhalb der üblichen Zeiten des Sonntagsgottesdienstes für einen Zeitraum von maximal 6 Stunden öffnen. Weiterhin muss ein Anlass, wie ein Straßenfest oder eine Messe vorliegen, damit dem gestellten Antrag stattgegeben werden kann. Während Bundesländer, wie Bayern, Niedersachsen, Hessen oder Hamburg sich vorwiegend an das Bundesgesetz mit einer Freigabe von maximal vier verkaufsoffenen Sonntagen halten, bewegen sich Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen mit sechs, acht bzw. 11 genehmigten Sonntagen an der Spitze im Bundesgebiet.

Hier erfahren Sie, wo ein Verkaufsoffener Sonntag heute stattfindet.

Gesetzliche Regelungen zum verkaufsoffenen Sonntag in den einzelnen Bundesländern:


Baden-Württemberg:

Das Ladenöffnungsgesetz des Bundeslandes Baden-Württemberg sieht die Freigabe von maximal drei verkaufsoffene Sonn- oder Feiertage vor. Von dieser Regelung sind die Adventssonntage sowie der Pfingst- und Ostersonntag und die Weihnachtsfeiertage jedoch ausgenommen.


Bayern:

Bayern hält sich bei der gesetzlich genehmigten Freigabe für verkaufsoffene Sonntage vorwiegend an das geltende Bundesgesetz, das das Öffnen der Läden an bis zu vier Sonntagen im Jahr vorsieht. Das starke Bestreben der FDP die bisherige Regelung um einige weitere Sonn-bzw. Feiertage zu erweitern, scheiterte jedoch am Widerstand der christlich orientierten CSU.


Berlin:

Die Bundeshauptstadt Berlin steht, gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen, mit ihrer Freigabe von bis zu acht verkaufsoffenen Sonn- und Feiertagen an der Spitze aller Bundesländer. Trotz einer Verfassungsbeschwerde, die im Jahr 2007 von der evangelischen und katholischen Kirche beim Bundesverfassungsgericht eingereicht wurde, konnte sich das Bundesland durchsetzen. Seit 2010 dürfen Berliner Ladenbesitzer ihre Geschäfte an zwei weiteren zusätzlichen Sonntagen öffnen, soweit ein festlicher Anlass gegeben ist.


Brandenburg:

Das Bundesland Brandenburg bewegt sich bei seiner Freigabe für die Veranstaltung des verkaufsoffenen Sonntags außerhalb der Bestimmungen des Bundesrechts und liegt mit der Genehmigung von sechs Sonntagen im Jahr, an denen die Brandenburger Einzelhändler ihre Geschäfte öffnen dürfen, direkt hinter der Bundeshauptstadt Berlin.


Bremen:

Bremen hält sich bei der Regelung an das Bundesrecht mit einer Freigabe von maximal vier verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr.


Hamburg:

Die zweitgrößte Stadt im Bundesgebiet folgt in der Regelung für die Genehmigung verkaufsoffener Sonntage dem Bundesrecht. Die Ladenbesitzer der Hansestadt dürfen an maximal vier Sonntagen im Jahr ihre Geschäfte öffnen, allerdings sind die vier Adventssonntage von dieser Regelung ausgenommen.


Hessen:

Die hessische Landesregierung hält sich ebenfalls an das Bundesrecht und erlaubt den jeweiligen Gemeinden und Kommunen die Läden in den jeweiligen Regionen an vier Sonntagen im Jahr zu öffnen.


Mecklenburg-Vorpommern:

Als beliebtes Urlaubsziel hält sich das Bundesland an das reguläre Bundesrecht mit einer Freigabe von vier verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr, jedoch sieht eine seit 2010 in Kraft getretene Bäderregelung einige Besonderheiten vor. Um den Urlaubern sowie lokalen Besuchern der Region auch das Einkaufen am Sonntag zu ermöglichen gewährt Mecklenburg-Vorpommern den Geschäften in 96 Orten eine saisonal bedingte Sonderregelung, die nicht nur die bekanntesten touristischen Kur- und Erholungsgebiete betrifft, sondern auch die Städte Rostock, Schwerin, Greifswald, Wismar und Stralsund einschließt. In den genannten Gebieten dürfen die Einzelhändler ab dem letzten Sonntag im März bis Ende Oktober ihre Läden zwischen 13 und 18 Uhr öffnen.


Nordrhein-Westfalen:

Nordrhein-Westfalen folgt in seiner Regelung der verkaufsoffenen Sonntage grundsätzlich dem Bundesrecht, gewährt jedoch pro Gemeinde bis zu 11 zusätzliche Sonntage im Jahr, an denen der örtliche Einzelhandel in den jeweiligen Gebieten die Pforten öffnen kann.


Niedersachsen:

Das Land Niedersachsen geht in seiner Regelung des verkaufsoffenen Sonntags nach Bundesrecht vor, gewährt jedoch in wichtigen touristischen Zielgebieten Sonderrechte gemäß der Bäderregelung. Nach bestimmten Voraussetzungen dürfen Einzelhändler in diesen Regionen ihre Geschäfte auch am Sonntag öffnen.


Rheinland-Pfalz:

Die pfälzische Regierung gewährt dem Einzelhandel, gemäß Bundesrecht, die Läden bis zu viermal im Jahr am Sonntag zu öffnen. Zusätzlich erteilt das Bundesland die Freigabe von bis zu acht Einkaufsnächten im Jahr, die an Werktagen das Late-Night-Shopping ermöglichen.


Schleswig-Holstein:

In Schleswig-Holstein geht man bezüglich der Regelung zum verkaufsoffenen Sonntag ähnlich wie das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern vor. Während man im gesamten Bundesland die Freigabe nach Bundesrecht befolgt, tritt in einigen Tourismus-Schwerpunkten die Bäderregelung in Kraft, die es Ladenbesitzern während der Saison erlaubt, ihre Geschäfte am Sonntag zu öffnen.

In den übrigen Bundesländern gilt weitgehend die Freigabe verkaufsoffener Sonntage nach Bundesrecht, die eine Ladenöffnung an bis zu vier Sonntagen pro Jahr ermöglicht. Auf unserer Website informieren wir Sie zeitnah über alle aktuellen Termine in ihrer Region, an denen Sie das Einkaufsvergnügen am Sonntag so richtig auskosten können. Sollte in Ihrer Region kein verkaufsoffener Sonntag in naher Zukunft stattfinden, schauen Sie sich doch einfach in den umliegenden Gemeinden nach möglichen Alternativen zum Sonntags-Shopping um.